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| Tag der offenen Tür |
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Poster: OMeyer - Datum: 20.02.2012, 11:28 |
Tag der offenen Tür
Auch beim diesjährigen Tag der offenen Tür am 28. Januar 2012, kamen viele interessierte Eltern mit ihren Kindern, um sich über die Unterrichts- und Ganztagsangebote an unserer Schule zu informieren. Sie erfuhren Wissenswertes zum Längeren gemeinsamen Lernen und zu den dann neuen Unterrichtsfächern (Weltkunde, Naturwissenschaften). Es wurden verschiedene Musikinstrumente ausprobiert, es wurde experimentiert und es konnte sich künstlerisch betätigt werden. Auch ein selbstgebasteltes Namensschild konnte von vielleicht künftigen Schülerinnen und Schüler unserer Schule als Andenken mitgenommen werden. Mit Interesse wurde von den Eltern das Hausaufgabenheft unserer Schule, das für jeden Schüler extra gedruckt wird, begutachtet. Sogar ehemalige Schüler waren an diesem Sonnabendvormittag im Schulhaus anzutreffen. Mit Engagement sorgten Schüler der Klasse 7 I und Lehrer für die kulinarische Umrahmung. Ein besonderer Dank geht auch an die vielen freiwilligen Schüler, die zum Gelingen dieses Vormittages beitrugen, indem sie die Besucher durch die Räume führten.
Die Bilder vom Tag der offenen Tür befinden sich hier.
H. Timm
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| Hansa Rostock und ich |
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Poster: OMeyer - Datum: 03.02.2012, 07:26 |
Halbjahrestreffen von "Hansa Rostock und ich"
Nachdem das bislang bundesweit einmalige Präventivprojekt "Hansa Rostock und ich" vor 3 Monaten angelaufen ist, wurde gestern im Businessclub der DKB Arena Bilanz gezogen. Alle Schüler der Kooperationsschulen und zahlreiche Eltern folgten der Einladung von Kursleiter Christian Falkenberg, um in gemütlichem Ambiente bei Kaffee und Kuchen einmal über die letzten Wochen zu plaudern, Fragen zu beantworten und um einen Ausblick auf die nächsten 6 Monate zu wagen.
Das Projekt "Hansa Rostock und ich" arbeitet gewaltpräventiv und vermittelt in Rostocker Schulen den Fairplaygedanken, Konfliktlösungsstrategien und sorgt dafür, dass die Faszination Hansa Rostock und die Faszination Fußball nicht zu kurz kommen. Das Angebot wird sehr gut angenommen und findet Anerkennung gleichermaßen bei Schülern, Eltern, Schulleitern und sogar Fußballern des F.C. Hansa Rostock.
Zu Gast waren neben der Schülerschaft auch vier Spieler des F.C. Hansa Rostock. Routinier Marcel Schied, Neuzugang Freddy Borg, Youngster Edisson Yordanov und Keeper Johannes "Pommes" Brinkies schauten beim Halbjahresabschluss von "Hansa Rostock und ich" vorbei und gaben zahlreiche Autogramme. Besonders Marcel Schied zeigte sich besonders interessiert und ließ sich von Kursleiter Christian Falkenberg den Plan bis Sommer erklären. "Ich finde das Angebot klasse. Auch, dass Fußballspielen zum Kursangebot gehört. Vielleicht gibt´s ja irgendwann mal Noten dafür", schmunzelt Schied.
Auch die Eltern zeigten sich erfreut und blickten neugierig auf das Programm von März bis Juli, das unter anderem ein kleines Fußballturnier enthält.
Der Kurs "Hansa Rostock und ich" geht wie die Schüler nun erstmal 2 Wochen in die Ferien. Innerhalb dieser 14 Tage wird selbstverständlich an einer qualitativen Weiterentwicklung gearbeitet. Hierzu gibt es in den nächsten Wochen aktuelle Informationen.
Die Bilder zum Halbjahrestreffen gibt es auf rostock-sport.de.
Christian Falkenberg
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| Caroline Schallock im Gespräch |
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Poster: OMeyer - Datum: 31.01.2012, 15:52 |
Bundesfreiwillige an einer Rostocker Schule
Seit dem vergangenen Jahr gibt es den Bundesfreiwilligendienst, der den bisherigen Zivildienst ablöste.
Eine der ersten Bufdis ist Dolphins-Spielerin Caroline Schallock, die für ein Jahr an der Hundertwasser-Gesamtschule in Lichtenhagen tätig ist. In einem Gespräch erzählt die 19-Jährige von ihren Beweggründen, ihrer Arbeit und wie das alles mit dem Leistungssport unter einen Hut zu bringen ist.
Caro, du gehörst zu den ersten Bundesfreiwilligendienstleistenden. Warum hast du dich dafür entschieden? Wie fühlst du dich bei deinem Dienst?
Nach dem Abitur war ich mir noch nicht ganz sicher, was ich studieren möchte. Da ich überlege ein Lehramtsstudium zu beginnen, fand ich die Möglichkeit, meinen Bfd an einer Schule zu machen, sehr passend, um herauszufinden, ob dieser Beruf etwas für mich ist. Ich muss sagen, dass ich mich sehr wohl fühle.
Du bist "Bufdi" an der Rostocker Hundertwasser-Gesamtschule. Welche Aufgaben hast du dort und wie reagieren die Lehrer auf dich?
Vorrangig bin ich in einer 5. Klasse eingesetzt. Hier unterstütze ich die Lehrer insbesondere in der Arbeit mit Schülern, denen das Lernen nicht so leicht fällt, so indem ich mit einzelnen Schülern Aufgaben noch einmal übe oder mit ihnen in einem Nebenraum arbeite, damit sie sich besser auf die Aufgabenstellungen konzentrieren können. Aber auch Aufsichten und die Begleitung an Projekttagen und bei Schulausflügen gehören zu meinen Aufgaben.
Die Lehrer reagieren alle sehr offen und positiv auf mich. Sie sind froh, dass sie eine zusätzliche Unterstützung haben und nehmen meine Hilfe gern an. Im Prinzip können wir uns die Klasse aufteilen und so können auch die Lehrer besser auf einzelne Schüler eingehen.
Du warst bis vor kurzem noch selbst Schülerin. Welches Verhältnis hast du zu den Schülern der Schule? Wirst du von ihnen akzeptiert/respektiert?
Vor allem mein Verhältnis zu den jüngeren Schülern ist ziemlich gut. Sie akzeptieren mich und nehmen meine Hilfe auch an. Oft kommen sie einfach am Montagmorgen zu mir und erzählen mir von ihrem Wochenende. Teilweise kommen auch einzelne Schüler mit ihren Problemen zu mir. Einigen älteren Schülern fällt es hingegen schwerer, mit den Respekt zu zeigen, den sie Lehrern gegenüber haben. Ich denke, das liegt daran, dass ich wenig Kontakt zu ihnen habe, da ich ja hauptsächlich bei den 5. und 6. Klassen eingesetzt bin. Außerdem bin ich ja auch nicht so viel älter als sie.
Wie kannst du deine Erfahrungen aus dem Sport in deine Tätigkeit an der Schule einbringen?
Ich habe an der Hundertwasser-Gesamtschule die Möglichkeit, eine Handball-AG anzubieten und die Schüler zu trainieren. Außerdem wurde ich von de Sportlehrern gebeten, meine Ideen in den Sportunterricht mit einzubringen. Da eigenen sich Spiele und Elemente, die wir selbst im Training machen, besonders gut und für die Schüler ist das sehr abwechslungsreich.
Wie schaffst du es, Handball und Arbeit in der Schule unter einen Hut zu bringen?
Da ich erst abends Training habe, funktioniert das eigentlich ganz gut mit Arbeit und Handball. Meine Arbeitszeiten sind geregelt und ich muss keine Nacht- oder Spätschichten machen. Schwieriger sind beispielsweise Sportveranstaltungen am Wochenende, an denen die schule teilnimmt. Häufig finden diese dann zeitgleich mit einem Spiel statt. Aber hier klappt die Absprache mit der Schule gut.
Würdest du aus deinen Erfahrungen heraus zum Bundesfreiwilligendienst raten? Warum?
Meiner Meinung nach ist der Bfd eine tolle Sache und eine gute Alternative, um zwischen Schule und Studium oder Beruf noch etwas anderes zu machen. Der Dienst kann in so vielen verschiedenen Bereichen geleistet werden und so kann jeder seine Interessen verwirklichen. Hinzu kommt, dass der Bundesfreiwilligendienst noch sehr neu ist und daher glaube ich, dass er in den folgenden Jahren noch interessanter gestaltet wird.
Ich selbst finde es gut, dass ich mit verschiedenen Charakteren in Kontakt trete und viele Erfahrungen sammle. Bei den Seminaren außerhalb der Einsatzstelle lernt man auch andere "Bufdis" kennen und kann sich mit ihnen austauschen.
Kurzum: Ich bereue meine Entscheidung für den Bundesfreiwilligendienst nicht.
Dein Bfd ist im Herbst beendet. Wie sehen deine Planungen für die Zukunft aus?
Ich möchte nach dem Dienst mit dem Lehramtsstudium beginnen. Ich habe gemerkt, dass es mir, obwohl es mitunter auch anstrengend sein kann, Spaß macht, mit Kindern zu arbeiten. Und natürlich möchte ich weiter Handball spielen.
gefunden auf www.rostockerhc.de
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| Hundertwasserehrung 2012 |
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Poster: OMeyer - Datum: 27.01.2012, 08:45 |
Hundertwasserehrung 2012 - Kreativität aufnehmen
Wie jedes Jahr zeigten viele Schülerinnen und Schüler, dass sie mit Freude die Ideen und die Kreativität unseres Namensgebers aufnehmen und mit Leben erfüllen wollen.
Für unsere Website wählten wir den Satz "Paradiese kann man nur selber machen." als Leitmotiv. Genau das war der Ansatz der Arbeitsgruppe "Hundertwasser", sich in diesem Jahr unserem Namensgeber einmal anders zu nähern.
Es entstand die Idee, etwas Dauerhaftes anzufertigen. Schnell fanden die beiden Lehrerinnen Frau Pusch und Frau Krause begeisterte Schülerinnen und Schüler, die sich darauf freuten, etwas tun zu dürfen, was ansonsten streng untersagt ist - nämlich Wände bemalen.
Aber - vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Es kostete viel Ausdauer und eine große Portion Engagement, bis wir nun die Kunstwerke betrachten können. Nicht nur die Auswahl, wer darf denn malen, sondern auch die Umsetzung gestaltet sich als spannend. Einige Tage lang standen unsere Künstler mit einer bewundernswerten Ruhe und Geduld an ihren Werken und- einige lagen uns sogar zu Füßen.
Wir, die AG "Hundertwasser" und die Schulleitung, bedanken uns sehr für diese Geschenke im Schulhaus, denn genau das bedeutet für alle "Horizonte entdecken, Werte sichern - leben und lernen in der Hundertwasser-Gesamtschule".
Die offizielle Präsentation zur Entstehung der Werke befindet sich auf youtube.
Die Bilder von der Hundertwasserehrung sind hier.
K. Bradatsch
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